Alles könnte anders sein

Für einen Systemwandel brauchen wir positive Zukunftsvorstellungen, davon ist der deutsche Soziologe und Bestsellerautor Harald Welzer überzeugt. In seinem Buch «Alles könnte anders sein» entwirft er zu Themen wie Arbeit, Wirtschaft, Mobilität oder Migration realistische Szenarien für eine bessere Zukunft. Im Interview erklärt er, wie positive Veränderungen machbar sind und was es mit der produktiven Kraft von Träumen auf sich hat.

  • Jahr: 2020
    Publiziert in: moneta 2/2020
    Leistung: Journalistischer Beitrag
Prof. Dr. Harald Welzer ist Direktor der gemeinnützigen Stiftung Futurzwei und lehrt Transformationsdesign an der Europa-Universität in Flensburg und an der Universität St. Gallen. Foto © Jens Steingässer


«Ohne die Idee einer besseren Zukunft kann man das zivilisatorische Projekt der Moderne nicht fortsetzen»


Harald Welzer sieht Träume als eine notwendige Bedingung für gesellschaftliche Weiterentwicklung. Illustration: Claudine Etter
Harald Welzer sieht Träume als eine notwendige Bedingung für gesellschaftliche Weiterentwicklung. Illustration: Claudine Etter